Problem zerlegen
Ein großes Problem aufschreiben und in Teilprobleme zerlegen, bis jedes einzeln beschreibbar ist. Dann markieren, welche davon heute bearbeitbar sind.
Ein Problem, das sich nicht beschreiben lässt, lässt sich auch nicht lösen. Der größte Teil der Arbeit besteht darin, aus einem diffusen Zustand Frage zu formulieren, mit denen sich arbeiten lässt.
Mit Problemen umzugehen, ist oft eine Frage der Übung. Wie schaffen wir es, uns anstatt auf das Problem mehr auf die Lösungen zu orientieren?
Ein großes Problem aufschreiben und in Teilprobleme zerlegen, bis jedes einzeln beschreibbar ist. Dann markieren, welche davon heute bearbeitbar sind.
Alle bisherigen Bewältigungsversuche zu einer Belastung auflisten. Danach in drei Gruppen sortieren. Hat geholfen, hat kurzfristig geholfen und langfristig geschadet, hat nichts gebracht.
Eine Belastung nehmen und zwei Spalten füllen. Was am Problem selbst lässt sich ändern, was nur an meiner Reaktion darauf. Je eine konkrete Handlung pro Spalte.
Zu einem Problem mindestens sechs Lösungswege sammeln, auch offensichtlich unsinnige. Erst nach dem sechsten bewerten.
Je Alternative ein eigenes Blatt. Die Alternative in die Mitte, darunter die drei wichtigsten Gründe dafür und dagegen. Am Ende die Blätter nebeneinander legen und entscheiden.
Auf einer Skala von eins bis zehn einschätzen, wie weit die Lösung schon gediehen ist. Dann beschreiben, woran man merken würde, dass es ein Punkt mehr ist.
Eine Liste von Bewältigungsarten durchgehen und zwei markieren, die man selten nutzt. Eine davon in der kommenden Woche einmal ausprobieren.